Erfinder Alterssimulationsanzug

Erfinder Alterssimulationsanzug

Erfinder Alterssimulationsanzug 1994
Dr. Gundolf Meyer-Hentschel hat 1994 den Alterssimulationsanzug erfunden und damit weltweit eine neue Produktkategorie geschaffen.
  • 1994 hat Dr. Gundolf Meyer-Hentschel den Alterssimulationsanzug erfunden.
  • 1999 wurde er dafür mit einem Eintrag im Who’s Who in the World® geehrt.
  • Im Jahr 2000 wurde er von Barons Who’s Who (USA) als einer von 500 Leaders for the New Century ausgezeichnet.

Inzwischen gilt sein Institut – das Meyer-Hentschel Institut – als zentrale Anlaufstelle für alle Fragen der Alterssimulation.

“Vor 25 Jahren begann die unfassbare Erfolgsgeschichte meiner Erfindung Alterssimulationsanzug. Ich kann es immer noch nicht richtig glauben. Ganz klein angefangen, und jetzt weltweit im Einsatz.

1994 war ein aufregendes Jahr für mich. Nachdem ich mich vier Jahre lang mit ganz vielen Möglichkeiten der Alterssimulation beschäftigt hatte, unzählige wissenschaftliche Bücher und Artikel ausgewertet hatte, war der Prototyp eines Altersanzugs fertig.

Durch Zufall ergab es sich, dass ich bei einem geschäftlichen Abendverstaltung einen Korrespondenten der Deutschen Presseagentur (dpa) kennenlernte: Udo Lorenz, ein Vollblutjournalist.

Wir kamen ins Gespräch, er fragte mich nach meinen Aktivitäten, und ich erzählte ihm von meiner Erfindung. Er fand die Idee eines Alterssimulators total spannend und schlug vor, eine Geschichte darüber zu machen.

Ich bin sicher, ohne diesen Zufall und ohne den grossartigen Udo Lorenz, wäre ich heute nicht da, wo ich bin. Und dafür bin ich Udo Lorenz sehr, sehr dankbar!!!”

Die von G. Meyer-Hentschel entwickelten Altersanzüge AgeExplorer® und AgeMan®  sind weltweit im Einsatz.

Gundolf und sein Team entwickeln ständig neue Aging Tools. Forschungskooperationen bestehen u.a. mit der Charité, Berlin, sowie der Johanniter-Akademie, Münster.

Als Erfinder Alterssimulationsanzug engagiert sich Gundolf Meyer-Hentschel in Fachgesellschaften für Geriatrie und Gerontologie.

Gundolf Meyer-Hentschel ist Mitglied der Deutsche Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie
Gundolf ist persönliches Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie*
Gundolf Meyer-Hentschel ist Fördermitglied der Deutsche Gesellschaft für Geriatrie DGG
Gundolf ist Förderer der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie DGG*

Gundolf Meyer-Hentschel hat sieben Jahre am renommierten Institut für Konsum- und Verhaltensforschung an der Universität des Saarlandes geforscht und gelehrt. Für seine Dissertation über ein verhaltenswissenschaftliches Thema wurde er als bester Nachwuchswissenschaftler der Fakultät ausgezeichnet.

Erfinder Alterssimulationsanzug Dissertation mit Auszeichnung-komp
Für seine Dissertation über ein verhaltenswissenschaftliches Thema wurde Gundolf Meyer-Hentschel als bester Nachwuchswissenschaftler der Fakultät gewürdigt.


Sie haben eine Frage oder Anregung? Gundolf Meyer-Hentschel ist ganz einfach zu erreichen:
mh@meyer-hentschel.com

Stichwort: Erfinder Alterssimulationsanzug

Deutschland: +49 700 123 456-01
Schweiz: +41 43 508 408 9

Viele weitere Informationen zu Altersanzügen finden Sie auf der folgenden website, die Gundolf als Erfinder Alterssimulationsanzug betreut: https://alterssimulationsanzug.com


* Die Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG) ist eine trans- und multidisziplinäre Fachgesellschaft und beteiligt sich aktiv an der Alternsforschung und der praktischen Umsetzung der Ergebnisse.

Sie kooperiert eng mit den Fachgesellschaften in Österreich und der Schweiz. Österreichische Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (ÖGGG) und Schweizerische Gesellschaft für Gerontologie (SGG)

* Die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) ist die wissenschaftliche Fachgesellschaft der Ärzte, die sich auf die Medizin der späten Lebensphase spezialisiert haben.

Die Geriatrie ist die medizinische Spezialdisziplin, die sich mit den körperlichen, geistigen, funktionalen und sozialen Aspekten in der Versorgung von akuten und chronischen Krankheiten, der Rehabilitation und Prävention alter Patientinnen und Patienten sowie deren spezieller Situation am Lebensende befasst.